Seelsorgeeinheit St. Christophorus/St. Johannes der Täufer
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St. Christophorus/St. Johannes der Täufer

Guten Tag liebe Leserin, lieber Leser!

 

Mit dem Höhepunkt des Karnevals am Tulpensonntag, dem Rosenmontag und dem Veilchendienstag nimmt zugleich das ausgelassene Feiern ein Ende. Traditionell wird am Abend des Veilchendienstags am Pfarrhaus der Aldegundiskirche der Nubbel verbrannt. Prinz Karneval und sein Gefolge nehmen gemeinsam mit der Garde Abschied und setzen damit den Schlusspunkt unter das karnevalistische Treiben.

 

Wer sich am Aschermittwoch das Aschekreuz auf die Stirn zeichnen lässt und sich damit auf seine eigene Sterblichkeit besinnt, setzt damit bewusst auch einen Akzent für den Beginn einer neuen Zeit. Manche schrecken vor dem Zeichen zurück, weil sie intuitiv verstehen, dass die Asche mit der Vergänglichkeit unseres Lebens zu tun hat. Das Kreuz macht uns zugleich darauf aufmerksam, dass wir dem Leben entgegengehen und wir selbst im Tod getragen und gehalten sind durch Christus und seine Liebe.

 

Darum geht es in der vorösterlichen Zeit: Es soll uns neu bewusst werden, wie sehr unser Leben vom Uranfang her durch Gottes Liebe gewollt, ja ersehnt ist. In einer Zeit, in der Menschen anderen ihre Würde absprechen und ignorieren, gilt es für uns Christen, besonders auf den Wert des Lebens aufmerksam zu machen und aufzuzeigen: Jeder Mensch ist in Gottes liebendem Blick, weil jeder Mensch Gottes Ebenbild ist.

 

Vielleicht habe ich gerade in meiner nächsten Umgebung in der nächsten Zeit Möglichkeiten, meine Glaubens- und Lebensüberzeugungen deutlich zu machen.

 

Ihnen einen frohen Karneval und einen guten Übergang in die neue Zeit!

 

Ihr Bernd de Baey, Pastor

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