Liebe Leserin, lieber Leser,
viele Menschen machen sich Gedanken über ihre Arbeit. Manche klagen auch über ihren eigenen Lohn. Ist er gerecht? Reicht er, um den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten? Da sind wir schnell bei der Frage nach dem Mindestlohn und bei den Leuten, die gar nicht oder nur wenige Stunden am Tag arbeiten können.
Im Gleichnis vom Himmelreich rechnet der Weinbergbesitzer anders, als wir Menschen es in unserer Welt tun. Im Reich Gottes zählt nämlich nicht die Leistung des Menschen, sondern allein Gottes Barmherzigkeit. Entscheidend ist am Ende allein die Güte Gottes.
Gott möchte, dass am Ende keiner zu kurz kommt, dass keiner abgehängt wird und niemand hungern muss. Er möchte, dass wir alle bekommen, was wir wirklich benötigen und am Ende bekommen wir von ihm alle das ewige Leben.
Ihr Pradeep Thankappan, Pastor
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